Weihnachtsmärchen

Die Weihnachtszeit verzücken wir vom novum Verlag auch heuer wieder mit poetischem Weihnachtszauber.

Spätestens wenn wir unsere Leselampen gegen Lichterketten und den Tee zum Buch gegen Beerenpunsch tauschen, können wir mit Bestimmtheit behaupten, dass die Weihnachtszeit wieder begonnen hat. Am schönsten erleben wohl wir Bibliophilen die besinnlichen Stunden. Denn kaum ein weihnachtliches Element versetzt so sehr in Weihnachtsstimmung, wie ein Buch. Was wäre Weihnachten ohne ein Gedicht von Erich Kästner, ein Adventabend ohne die berühmte Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens, ein weißes Weihnachten ohne die Erinnerung an die Märchen aus unseren Kindertagen?

Um das Gefühl der Weihnachtspoesie noch zu verstärken, haben wir vom novum Verlag uns wieder das ein oder andere poetische Geschenk für Sie einfallen lassen. So werden wir Sie auch dieses Jahr mit eifrigem Treiben in die Welt des geschriebenen Weihnachtens entführen. Wie im Vorjahr schon erwarten Sie dabei Advent für Advent neue Wettbewerbe und Weihnachtsrätsel, welche die Möglichkeit eröffnen, das Geschenkemeer unter Ihrem Christbaum noch um das ein oder andere Päckchen zu erweitern. Denn auch heuer gibt es zu jedem Adventwochenende attraktive Buchpakete aus dem novum Verlag zu gewinnen.

Welche Gewinnspiele Sie auf unseren Social Media Kanälen erwarten, verraten wir Ihnen zum Ideensammeln schon vor dem ersten Advent. Allen, die sich nicht ausschließlich auf ihr Glück verlassen wollen, empfehlen wir einen Blick in unsere Bücherkiste, die zahlreiche Geschenkideen für Familie und Freunde oder auch den eigenen Bücherschrank bietet. Ein Poesiealbum der Sinne verbirgt sich zum Beispiel in unserem neuesten Sammelband, den Sie hier finden.

Inzwischen wünschen wir Ihnen aber viel Freude mit unserem virtuellen Adventkalender und ein mehr als märchenhaftes Weihnachten.

Weihnachten mit dem novum Verlag

  1. Advent, „Mein Weihnachtsmärchen“: Erinnern Sie sich noch an unseren Wortwechsel? Ähnlich wie bei unserem anregenden Autorenaustausch wollen wir auch dieses Jahr wieder einem Erzähler die Möglichkeit bieten, eine selbst verfasste Weihnachtsgeschichte auf unserem Blog zu veröffentlichen. Im letzten Jahr hat Janine Kapeller mit ihrer Geschichte „Wundermond und Sternenzauber“ diese einmalige Gelegenheit wahrgenommen. Dieses Jahr haben Sie erneut die Chance einem Publikum von mehr als 18.000 Menschen Ihr ganz persönliches Weihnachtsmärchen zu erzählen – und dieses mit einer persönlichen Widmung vielleicht sogar zu einem ganz besonderen Weihnachtsgeschenk für einen ganz besonderen Menschen zu machen. Wie Sie zum Charles Dickens einer neuen Generation werden und dabei auch noch ein Buchpaket gewinnen können, verraten wir am 3. Dezember 2017 auf unserer Facebook Page.
  2. Advent, „Virtuelle Verse“: Ein weihnachtliches Wortgefecht liefern sich die Teilnehmer des novum Verlag Weihnachtsmärchens bei einem Social Media Poetry Slam. Stellen Sie Ihre Dichtkunst direkt auf unserer Facebook Page unter Beweis. Den entsprechenden Beitrag, Teilnahmebedingungen und Preise finden Sie am 10. Dezember 2017 auf unserer Seite.
  3. Advent, „Ehrentitel“: Am 17. Dezember 2017 haben Sie erstmals die Möglichkeit selbst über den Titel einer Weihnachtsgeschichte zu entscheiden. Jene Wörter, die auch noch nach der Weihnachtszeit hell im Ohr nachklingen, belohnen wir mit einem festlichen Buchpreis. Mehr dazu finden Sie zeitgemäß zum dritten Advent auf unseren Social Media Kanälen.
  4. Advent, „Wortgestöber“: Am vierten Advent und damit rechtzeitig zu Weihnachten veröffentlichen wir Weihnachtsgeschichte aus unserem Gewinnspiel vom ersten Advent. Um das Lesevergnügen noch festlicher zu verzieren, verpacken wir verschiedene, fett gedruckte Worte in der Geschichte, die zusammen gelesen einen Satz ergeben. Verraten Sie uns, welcher Satz sich in unserem Wortgestöber verbirgt und gewinnen Sie das wohl poetischste Buchpaket unter Ihrem Christbaum.

Wir freuen uns schon auf rege Teilnahme und weihnachtliche Verse, die heller klingen als jedes Glockengeläut. Für ein literarisches Fest folgen Sie uns auch auf unserer Facebook Page!

Lassen Sie Ihrer Tastatur freien Lauf,
Ihr novum Verlag


Teilnahmebedingungen:

Die Teilnahme am Gewinnspiel setzt die Zustimmung zu den Teilnahmebedingungen voraus. Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel akzeptiert der Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen. Der novum Verlag behält sich das Recht vor, bei Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen, Teilnehmer vom Gewinnspiel auszuschließen.

Teilnehmer, die sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen oder sich anderweitig durch Manipulation einen Vorteil verschaffen wollen, werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Gegebenenfalls wird der Gewinn nachträglich aberkannt und zurückgefordert. Ausgeschlossen wird auch, wer unwahre Angaben zu seiner Person macht. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Personen, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.

Die Teilnahme an diesem Gewinnspiel ist kostenlos und endet für das Gewinnspiel am 3. Dezember 2017 am 9. Dezember 2017, 23:59 Uhr, für das Gewinnspiel am 10. Dezember 2017 am 16. Dezember 2017, 23:59 Uhr, für das Gewinnspiel am 17. Dezember 2017 am 23. Dezember 2017, 23:59 Uhr und für das Gewinnspiel am 24. Dezember 2017 am 30. Dezember 2017, 23:59 Uhr.

Die Gewinnspielpreise werden unter allen Teilnehmern vom novum Verlag ermittelt und auf Facebook bekanntgegeben. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist die Partizipation auf der Facebook Fanpage notwendig. Details und Teilnahmebedingungen werden jeweils im Gewinnspielaufruf kommuniziert. Die Gewinner werden je am Ende der Teilnahmefrist per Privatnachricht vom novum Verlag benachrichtigt.

Auf den Gewinn gibt es keinen Gewähr- oder Garantieanspruch. Der Gewinn wird ohne Rechnung ausgeliefert und es wird auch auf Wunsch keine Rechnung angefertigt.

Der novum Verlag behält sich das Recht vor, das Gewinnspiel zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung zu beenden, wenn aus technischen oder rechtlichen Gründen eine ordnungsgemäße Durchführung nicht gewährleistet werden kann. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

11 Gedanken zu “Weihnachtsmärchen

  1. Das Wunschbuch geschrieben von Heidi Ihlau
    Es war einmal vor vielen Jahren, da lebte tief drinnen im Wald, der Förster Anton mit seiner kleinen Tochter Anni.. Tagelang hatte es schonn geschneit. Der Förster sah aus dem Fenster und freute sich das die Sonne heute einmal schien. Die Sonne schickte ihre Strahlen auf die weiße Pracht und der Schnee glitzere wie Diamanten.
    Er schaute es sich eine ganze Weile an. Schön sah es aus und er beschloß mit seiner Tochter Anni eine Schlttenfahrt durch den Wald zu unternehmen. Anni mein Kind, sagte er, wollen wir mal eine Schlttenfahrt machen? Seine Tochter war von diesem Vorschlag begeistert. Gut, dann laß es uns tun. Er holte seine Pferd Paul aus dem Stall und spannte den Schlitten davor, Zu Anni sagte er:,, Ziehe dir bitte etwas warmes an, dann kann es losgehen. Er nahm noch eine dicke Decke mit auf den Schlitten,sein Kind sollte ja nicht frieren.
    Dann ging die Fahrt los. Wo wollen wir denn hin, fragte Anni ihren Vati? Was hälst du davon wenn wir Onkel Hannes und Tante Olga besuchen fahren. Anni war begeistert, Ja, sie freuen sich bestimmt, wenn wir sie mal zu ihnen kommen.
    Vielleicht hat Tante Olga schon Plätzchen gebacken, kam es von Anni. Sie liebte Tante Olgas Plätzchen.Der Förster schmunzelte, er kannte seine Kleine Zuckermaus. Man hörte wie die Kufen im Schnee knirschten und es machte riesigen Spaß. Sie fuhren an den Futterstellen der Tiere vorbei, die der Förster im Winter immer gut gefüllt hatte. Sie sahen die Rehe und Hirsche wie sie sich das Futter schmecken ließen.
    Eine ganze Zeit fuhren sich schon, als das Pferd plötzlich stehen blieb. He, Paul was ist mit dir, rief der Förster, Er stieg aus und wollte sehen weshalb sein Pferd nicht weiterlaufen wollte. Da sah er ein Buch im Schnee liegen. Er hob es auf und gab es seiner Tochter Anni. Anni, die neugierig war schlug das Buch auf und sagte im gleichen Augenblick:,, Wo habe ich denn mein kleines Bärchen gelassen? Siehe da, da kam ein Bärchen aus dem Buch heraus. Erschrocken schlug Anni das Buch zu. Der Förster, der das beobachtet hatte, staunte. Was war denn das, fragte er seine Tochter? Vati ich weiß es nicht. Ich habe nur mein Bärchen gesucht und gefragt, wo es ist und dabei das Buch aufgeschlagen. Der Vater hielt den Schlitten an und sah sich das Buch genauer an. Da stand doch tatsächlich:,,WUNSCHBUCH VOM WEIHNAHCHTSMANN!“ Na mal sehen, ob es wirklich ein Wunschbuch ist, Er schlug das Buch auf und wünschte sich eine heiße Tasse Tee. Fast hätte er sich die Finger verbrannt. Da kam doch wirklich eine Tasse mit Tee aus dem Buch. Alles schien klar. Der Weihnachtsmann muss das Buch verloren haben. Anni bat ihren Vater um das Buch und wünschte sich eine Puppe mit blonden Locken und Schlafaugen. Auch diese kam aus dem Buch und Anni freute sich. Vati was machen wir jetzt mit dem Buch? Komm laß uns erst einmal zu Tante Olga und Hannes fahren, vielleicht wissen die Beiden einen Rat. Es dauerte nicht lange da standen sie vor dem Haus, der Beiden. Anni klopfte und Onkel Hannes öffnete die Tür. Oh, das ist aber schön das ihr uns mal wieder besuchen kommt, sagte er und ließ sie eintreten. Tante Olga kam auch gerade mit einem Teller voller Plätzchen ins Zimmer. Sie begrüßte Vater und Tochter und bat Anni ihre Plätzchen zu probieren. Anni ließ es sich nicht zweimal sagen und griff zu. Dann holte der Förster das Buch hervor und zeigte es Hannes. Ist das für mich fragte dieser? Nein, aber wenn du jetzt einen Wunsch hättest, was würdest du dir jetzt wünschen. Hannes, der Hunger hatte, sah den Förster Anton an und meinte:,, Ein großes Schnitzel, mit Gemüse und Kartoffeln. Dann nimm das Buch und schlage es auf und wünsche es dir.Dieser lachte, wir sind doch hier nicht im Schlaraffenland, das man sowas machen kann. Doch Onkel Hannnes, rief Anni, tue es bitte wie Vati es dir gesagt hat. Bitte Hannes, tue Anni den Gefallen und wünsche es dir, dabei musst du das Buch aufschlagen.Na, gut sagte Hannes und tat was die Beiden gesagt hatten: Siehe da, es kam ein Teller mit dem darauf was er sich gewünscht hatte. Tante Olga, die gerade den nächsten Teller mit Plätzchen reinbrachte staunte. Das grenzt ja an Zauberei, kam es von Ihr. Kann ich mir auch was wünschen. Anni gab ihr das Buch und sie wünschte sich zwei Tüten Mehl, die brauchte sie noch zum Backen. Auch die kamen aus dem Buch. Sie freute sich und meinte:,, Das Buch muss doch jemand verloren haben“! Ja wir wissen auch wer Das hat der Weihnachtsmann verloren sagte Anni. Es steht vorne in dem Buch. Hannes der sein Schnitzel fasst aufgegessen hatte, hörte ein Klopfen. Bitte mein Kind gehe doch mal schauen wer da geklopft hat! Anni öffnete. Da stand doch tatsächlich der Weihnachtsmann. Sie ließ ihn eintreten und er sah sein Buch auf dem Tisch liegen. Oh, also ihr habt es gefunden, das ist gut. Anni reichte ihm das Buch und sagte ich habe mir daraus eine Puppe gewünscht, muss ich sie dir jetzt zurück geben. Nein, alle die sich etwas daraus gewünscht haben, dürfen es behalten. Der Förster lachte, das wäre Hannes bestimmt schwergefallen sein Essen wieder herzugeben. Alle lachten und der Weihnachtsmann verabschiedete sich. Anni war glücklich das sie die Puppe behalten durfte und Hannes meinte noch, nur gut das das Buch nicht in falsche Hände gelangt ist. Wer weiß was passiert wäre, wenn es jemand anderes gefunden hätte. Der Förster nickte. Da hast du recht Hannes. Dann verabschiedete sich der Förster und Anni. Er war auch schon spät geworden. Tante Olga gab Anni noch eine Tüte mit ihren leckeren Plätzchen mit und Vater und Tochter machten sich auf den Weg nach Hause. Als sie im Schlitten saßen meinte der Förster zu seiner Tochter. So etwas erlebt man auch nicht alle Tage. Beide waren froh, das sie dem WEihnachtsmann das Buch zurück geben konnten. Damit waren die Wünsche der Kinder an Weihnachten gerettet…..

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    • Liebe Heidi,

      Vielen, lieben Dank für Ihre märchenhafte Geschichte. Es freut uns sehr, dass wir Ihnen mitteilen dürfen, dass wir Sie zum Gewinner unseres weihnachtlichen Wortwechsels auserkoren haben. Wir werden Ihre Geschichte nach dem Lektorat rechtzeitig zu Weihachten auf unserer Plattform veröffentlichen. Bitte melden Sie sich doch mit einer Privatnachricht an novumpublishing@gmail.com bei uns und teilen uns mit, mit welchen zwei Wunschbüchern wir Sie aus unserem Verlag versorgen dürfen.

      Eine Auswahl an Büchern finden Sie hier:

      https://www.novumverlag.com/buecher/belletristik.html

      Bitte verraten Sie uns außerdem auch, ob und wem wir Ihre Geschichte bei ihrer Veröffentlichung am 24. Dezember 2017 widmen dürfen.

      Herzliche Grüße aus dem novum Verlag

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      • Die Bücher, die ich mir als Gewinn aussuchen durfte sind angekommen.
        Herzlichen Dank noch einmal dafür.

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  2. Am Weihnachtsbaum die Kugeln glänzen
    im hellen Kerzenlichterschein,
    ich schwelge in Erinnerungen
    an Weihnachten als Mädchen klein.

    Damals, im vorigen Jahrhundert,
    ich war gerade mal 6 Jahr’,
    am vierundzwanzigsten Dezember
    die Stubentür verschlossen war.

    Dahinter herrschte reges Treiben,
    der Weihnachtsbaum wurde geschmückt,
    mit silberfarbenem Lametta
    und bunten Kugeln reich bestückt.

    Ich schlüpfte in mein Sonntagskleidchen,
    die Mutter kämmte mir das Haar,
    ein Weilchen musst’ ich mich gedulden,
    bis endlich Heiligabend war.

    Da! Schließlich konnte ich vernehmen
    den Glöckchenklang, ganz zart und fein!
    Der Vater öffnete die Türe
    und ließ uns in die Stube ein.

    Am Weihnachtsbaum die Kugeln glänzten
    im hellen Kerzenlichterschein.
    Ach, könnte doch, war mein Gedanke,
    Weihnachten noch viel öfter sein!

    Unter dem Baum lagen Geschenke,
    verhüllt in buntem Packpapier,
    wir sangen alte Weihnachtslieder,
    waren es drei oder gar vier?

    Brav trug ich vor die Weihnachtsverse
    und traute meinen Augen kaum:
    Aus Korbgeflecht ein Puppenwagen
    stand halb verdeckt hinter dem Baum!

    Lag darin eine Schildkrötpuppe?
    Das wäre wirklich wunderbar!
    Oh ja, mein Wunsch ging in Erfüllung,
    und Mädchenträume wurden wahr!

    Damals, im vorigen Jahrhundert,
    Weihnacht mit Eltern war so schön.
    Heute kann ich mit großer Freude
    strahlende Kinderaugen seh’n!

    Am Weihnachtsbaum die Kugeln glänzen
    im hellen Kerzenlichterschein.
    Ach, könnt’ ich doch, ist mein Gedanke,
    noch mal ein kleines Mädchen sein …

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    • ein wunderschönes Gedicht. Auch ich war im vorigen Jahrhundert noch ein kleines Mädchen und bekam eine Schildkrötpuppe, die ich noch heute, mit 76 Jahren habe. Frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr 2018
      Karin Goller Autorin

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    • Liebe Frauke,

      Vielen, lieben Dank für Ihr weihnachtliches Gedicht, das uns dazu veranlasst hat, diesmal zwei Weihnachtsgeschichten statt nur einer zu veröffentlichen. Denn auch von Ihrem Weihnachtsmärchen in Gedichtform sind wir völlig verzaubert. Wir haben den Gewinn daher neu verteilt und freuen uns, wenn Sie sich mit Ihrem Buchwunsch via Privatnachricht an novumpublishing@gmail.com bei uns melden. Gerne können Sie sich zwei Wunschbücher unter https://www.novumverlag.com/buecher/belletristik.html aussuchen und uns Ihren Wunsch mitteilen. Bitte verraten Sie uns außerdem auch, ob und wem wir Ihre Geschichte bei ihrer Veröffentlichung am 24. Dezember 2017 widmen dürfen.

      Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben noch eine besinnliche Weihnachtszeit,

      Herzliche Grüße aus dem novum Verlag

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      • Lieber novum Verlag, vielen Dank für das positive Feedback. Gern dürfen Sie mein Gedicht am 24. 12. veröfentlichen. Ich möchte es gern meinen Enkelkindern Nina, Greta und Moritz widmen. Liebe Grüße Frauke Echterhage

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      • Liebes Team, vielen Dank für die Zusendung eines der von mir ausgesuchten Bücher. Das zweite (Der Bär mit dem großen Herz) war leider nicht in der Sendung enthalten. Siehe hierzu auch meine Mail bzw. Facebook-Nachricht. Vielen Dank im voraus für die Nachsendung des zweiten Buches. Liebe Grüße Frauke Echterhage

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  3. Es ist ein wunderschönes Märchen. Wie schön, das das Buch vom Weihnachtsmann nicht in falsche Hände gefallen ist und alle so genügsam mit ihren Wünschen. Ich würde mir wünschen, dass es heute im wirklichen Leben noch genau so ist.
    Karin Goller Autorin

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    • Liebe Frau Goller,

      Vielen, lieben Dank für Ihre herzlichen Worte! Es freut uns sehr, dass Sie ebenso viel Gefallen an den Geschichten unserer Gastautoren finden wie wir – und sich auch noch die Zeit nehmen um das zum Ausdruck zu bringen. Das freut uns auch im Sinne unserer Autoren über alle Maßen.

      Herzliche Grüße aus dem novum Verlag

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